Mrz 02

Und Abby in der Welpenschule

Da kann sie so richtig strebsam sein. Das glaubt man zu Hause kaum.

 

Mrz 02

Abby daheim

 

Mrz 02

Pure Lebensfreude beim Spaziergang

Lisa war neulich mit den Hunden unterwegs und hatte zum Glück auch den Foto dabei. Die Bilder möchte ich einfach mal so ohne große Kommentare zeigen.

Abby ist fast 5 Monate alt, Skyla inzwischen fast 3 Jahre.

Jan 06

Abends bei uns auf der Couch …

… schaut es so …

… oder auch so aus:

Inzwischen haben sich die beiden gut aneinander gewohnt, auch wenn es immer mal wieder laute Töne zu hören gibt. Abby ist – auch wenn es spielerisch scheint – sehr hartnäckig und Skyla muss ihr immer wieder klar machen, wer von beiden das Sagen hat.

Zum Glück bin dann da ja noch ich, die das „Obersagen“ hat – und viel wichtiger – die weiß wie man die Futterdosen, -tüten etc. öffnet.

Und man glaubt kaum, welch zerstörerisches Potential in diesem kleinen Hund steckt. Man könnte sich Dinge ja auch einfach nur anschauen, beschnüffeln und mal berühren. Aber nein, die Kleine muss dass immer gleich mit dem Maul testen. Da kann man viel besser dran zerren, reißen und auch sehen, wie etwa ein Kissen von innen ausschaut oder was das für ein komischer Schnuddel am Reißverschluss ist.

Aber ich denke mal, auch das werde wir noch in den Griff bekommen.

Nov 25

Abby muss …

… wirklich mein Hund sein. Oder warum interessiert sie sich so für meine Stricknadeln, meine Wolle und einfach alle handgearbeiteten Dinge hier?

  • Stricknadeln hat sie schon drei Stück gelyncht.
  • Handgestrickte Socken sind es schon zwei.
  • Und eben musste der Aufhänger eines gehäkelten Topflappens dran glauben.
  • Meine Mütze konnte ich gestern gerade noch retten.
  • Die angefangene Socke hatte sie sich am Samstag so aus der Tasche geklaut, dass sie über die Pfote gezogen war, die Knäule im Wintergarten lagen und sie mit der Socke am Bein durchs Wohnzimmer getobt ist.
  • Und meine Lieselteile hat sie auch schon genauestens begutachtet.

Vielleicht sollte ich ihr mal den sinnvollen Umgang damit zeigen. Das wäre doch ein echtes Kunststück – ein strickender Hund.

Etwas entnervte Grüße, Claudia

 

Nov 24

Ich glaube es ist Zeit, …

… dass ich Euch berichte, wie es mir hier weiter ergangen ist.

Die sind alle richtig lieb und nett zu mir. Nachts packen die mich zwar immer noch in meine Box, aber wenn ich will kann ich auch im Gehege drum herum schlafen. Nur doof, dass da die Tür zu ist und ich nachts nicht auf Erkundungstour gehen kann. Nur vorgestern Nacht, da hat jemand vergessen die Tür am Gitter zu schließen – und ich alleine habe es gemerkt. Aber mein kleines Frauchen hat mich dann doch gehört, als ich ihre Bücher im Regal „lesen“ wollte.

Draußen im Garten gibt es unheimlich viel zu entdecken. Am liebsten buddele ich im Moment ein Loch im wilden Garten. Da wo früher mal Kaninchen gewohnt haben.

Heute hat mein großes Frauchen gemeint, dass ich helfe, den alten Baum auszugraben und das doch nicht schlecht sei. Also darf ich wohl weiter machen. Doof nur, dass ich danach immer die Pfoten gewaschen bekomme. Ich verstehe gar nicht warum.

Übrigens, ab und zu darf ich auch mal mit dem Ball der Großen spielen:

Und mit der Frisbee lässt sich so herrlich zu zweit streiten spielen:

Und wenn ich Glück habe, dann darf ich sie sogar mal alleine für mich haben:

Letzte Woche war noch was Besonderes – Frauchen hatte einen Markknochen ganz für mich alleine, der war vielleicht lecker. Hoffentlich gibt es davon noch mehr hier.

Übrigens, die Sache mit dem Futter. Das müssen Skyla und ich schon ganz genau überwachen, dass Frauchen da alles richtig macht:

Waff-waff,

Eure Abby

Nov 14

So ein klein wenig Alltag …

… kehrt bei uns inzwischen ein.

Abby schafft es schon nachts nicht mehr ganz so oft wach zu werden – heute früh gar erst, als der Wecker klingelte – und die Schlafphasen am Tag kann ich mittlereweile auch ganz gut für meine Dinge nutzen, sofern Abbys Körbchen in meiner Nähe steht und ich sehe, wann sie wach wird. Denn wenn sie wach ist, ist nichts vor ihr sicher. Dabei kann sie so schön unschuldig schauen:

Im Gegensatz zu Skyla knabber sie wirklich an allem rum und schleppt sämtliches Zeug durch die Gegend. Man kann eigentlich nichts auf dem Boden liegen lassen, ohne dass Abby es erwischt und für sich in Anspruch nimmt. Selbst die Dinge, die im Bad über dem Badewannenrand liegen sind höchst interessant.

Skyla hingegen zieht sich dann gerne an ihren Lieblingsplatz – das Fußende unseres Bettes zurück – und chillt ihr Leben bis sie dann bereit ist sich an den wilden Spielen zu beteiligen. Und das sind dann so schnelle Spielereien, da kommt der Foto nicht mehr mit. Erst am Abend, wenn beide erschöpft im Wohnzimmer bei uns liegen, sind wieder Bilder möglich:

Auch wenn Skyla noch manchmal etwas zurückhaltend ist, oder auf der anderen Seite ihre Position mit klarer Ansage deutlich macht, so schaut sie doch immer wieder, dass die Kleine auch an den Ohren sauber ist und wacht zumindest am Abend und in der Nacht über ihren Schlaf.

Am Dienstag waren wir das erste Mal bei der Tierärztin gewesen. Auch dort wurde uns bestätigt, dass unsere Abby ein kleiner, kerngesunder Wildfang mit inzwischen 3.200 g Gewicht ist.

Gruß, Claudia

Nov 11

Jetzt muss ich mich hier mal zu Worte melden, …

… denn ich bin die Neue hier – Abby.

Eigentlich sollte ich Alwine heißen. Meine neuen Zweibeiner haben Abby für mich ausgesucht, also wurde Alwine-Abby draus. Aber alle rufen mich nur Abby. Und wisst Ihr was? Wenn die Abby rufen und ich ganz schnell gelaufen komme, dann gibt es was Leckeres für mich.

Aber erst mal der Reihe nach. Jetzt bin ich schon seit einer Woche nicht mehr bei meiner Mama und meinen vielen Geschwistern. Aber ich glaube mir geht es hier richtig gut. Vier Zweibeiner und ein Vierbeiner, die fast wie meine Mama aussieht kümmern sich den ganzen Tag um mich.

Ich habe ein tolles rotes Körbchen und eine Box für die Nacht zum Schlafen für mich ganz allein. Ansonsten gibt es hier unheimlich viele Plätze an denen ich mich einfach mal so hinlegen kann, wenn ich nicht mehr Erkunden und Spielen mag.

Diese Tasche z.B. habe ich bei meinem neuen Frauchen gefunden und gleich für gut befunden:

Schaut mal, so wacht die Große selbst im Schlaf über mich:

Ok, manchmal da sagt sie mir auch die Meinung, wenn ich zu wild spiele, aber meist ist sie echt in Ordnung.Heute z.B., da haben wir zusammen den Gartens hier erkundet …

… und ich konnte es nicht lassen, auch den wilden Teil zu erforschen.

Da hatte sie doch nichts besseres zu tun, als hinterher zu schauen, ob bei mir auch noch alles in Ordnung ist.

Nur damit ich mich Euch dann wieder so schick präsentieren kann:

Aber eines ist schon komisch hier – es gibt so viele Dinge die den gleichen Namen haben. Und irgendwie habe ich den Eindruck, das sind all die Ding, die Spaß machen, wie z.B.:

  • Frauchens Jogginghose – wenn ich sie durch die Wohnung ziehe
  • die Socken vom kleinen Frauchen – die ich auch durch die Wohnung geschleppt habe
  • die Schleifen an den Kissen der Stühle im Wintergarten
  • die Couch im Wohnzimmer
  • der Tisch im Wintergarten
  • Frauchens Stricknadeln
  • die Blätter im Garten
  • und jeden Tag kommt was neues dazu

… alles heißt hier „Nein“.

Aber zum Glück gibt es für ganz viele Dinge ein tolles Leckerlie, wenn ich brav bin und es hergebe. Ist doch ein tolles Spiel, oder?

Ne, mal im Ernst, ich glaube das ist schon ganz ok hier. So viel was es hier zu entdecken und zu lernen gibt und alle sind unheimlich nett zu mir. Ich werde auf jeden Fall berichten, wie es hier weiter geht.

„Waff-waff“, Eure Abby

 

 

Nov 09

Was für eine Woche

Ich sag Euch, das ist vielleicht schlimm hier. Vor einer Woche ist das kleine Wesen hier aufgetaucht und immer noch da. Und das mach auch keine Anstalten hier wieder zu verschwinden. Wisst Ihr, was das für ein Streß ist?

Tagsüber hängt die ständig an den Zweibeiner hier dran. Und wenn die nicht aufpasse fallen sie noch über das kleine Ding drüber. Die ist so fix im Laufen, das glaubt man echt nicht.

Und nachts, da ist das ja noch viel schlimmer. Ständig dieses Gejaunere, weil die Kleine mal muss. Kann die nicht schlafen und bis zum morgen warten so wie ich? Na zum Glück trägt Frauchen sie dann immer gleich in den Garten. Am Anfang bin ich ja mal mit um zu sehen, was passiert. Aber ehrlich so spannend ist das nicht im dunklen, kalten Garten rumzulaufen und zu warten bis die Kleine mit dem Geschäft fertig ist. Wobei ich muss zugeben, das geht inzwischen auch schon schneller als in der ersten Nacht. Ich hatte aber dann gleich entschieden, dass ich mal lieber auf meinem Kissen bleibe und die anderen die Hektik machen lasse.

Und beim Spazierengehen erst – da lässt sich die Kleine doch die ganze Zeit tragen. Oder sie wuselt kurzzeitig mal um mich rum. Nicht mal in Ruhe „Zeitung lesen“ kann man. Aber ich muss schon sagen, es schaut schon lustig aus, wenn sie mit ihren kurzen Beinchen durchs hohe Gras hüpft. Und dabei haben die das erst vor Kurzem gemäht und es ist gar nicht so hoch wie im Sommer.

Aber wenigstens rumtoben können wir zwei. Am besten durch alle Zimmer und um jeden Tisch und Stuhl. Nur doof, dass die noch so klein ist und unter die Couch passt. Da ärger sie mich immer, wenn sie sich da versteckt, an einer Stelle mal schnell rausschaut und sofort wieder weg ist. Wie soll ich die da denn fangen?

Ich glaube langweilig wird uns nicht werden. Ich werde berichten.

*Wuff* – Eure Skyla

 

 

Nov 03

Ein spannender Nachmittag …

… war das für alle hier im Rudel.

Abby, unsere neues Rudelmitglied ist heute hier eingezogen. Die Zweibeiner des Rudels haben sie bei Ihrer Mama abgeholt, wo sie kurz vor der Abfahrt noch ganz friedlich schlief. Ich musste ja zu Hause bleiben, aber Frauchen hat ja zum Glück ein paar Bilder gemacht.

Die Fahrt verlief absolut problemlos auf Frauchens Schoß. Jedoch dachte Frauchen zeitweise, dass ein kleines Äffchen und kein junger Hundewelpe dort im Auto saß. Doch nach der halben Strecke schlief Abby erst einmal ein.

Zu Hause dann habe ich das neue Rudelmitglied erst einmal auf der benachbarten Wiese in Empfang genommen, und sie ausgiebig beschnüffelt, so dass wir dann alle zusammen nach Hause gehen konnten.

Dort hat Abby die Wohnung sofort in Augenschein genommen – immer unter meinen wachen Blicken. Klar musste sie jetzt hier auch erst einmal an mir schnüffeln. Schließlich lebe ich ja schon länger hier.

Schließlich hat Abby ihren Platz entdeckt und auch für sich in Beschlag genommen. Von meinem Lieblingsplatz aus kann ich das kleine Wesen richtig gut überwachen.

Noch ein prüfender Blick rundum – ja, hier kann man schlafen …

Einfach nur süüüß, würde Lisa jetzt sagen.